Persönliches

Portäts-Bernd 198

Hyères – Provence

Kraft und Ästhetik: Turm der Templer

Persönlicher Werdegang

Lebenslauf: Dr. Bernd Gallob, Kulturanthropologe;

Geboren 1944 in Admont/Stmk; Matura am BRG Judenburg, Studium der Kulturwisssenschaften an der Universität Wien. Verheiratet seit 1970 mit Ingeborg Gallob, geb. Stukovnik.

Fremdsprachen: Englisch, Italienisch, Französisch

Während des Studiums tätig an Wiener Kleinbühnen (Theater am Belvedere, Theater im Palais, Experiment am Lichtenwerd, Viennas English Theatre, Carnuntum-Sommer-spiele), 2 Jahre Abendspielleiter und Regieassistent an der Wiener Volksoper (u. a. bei der Uraufführung von Gottfried von Einems „Der Zerrissene. Zusätzliche Studien in Gruppenarbeit, Tiefenpsychologie, Anthropologie, Sozialwissenschaften, Philosophie (u. a. bei V. Frankl, O. H. Arnold, H. Strotzka, I. Caruso, R. Schindler); Weiterbildung in Unternehmensführung, Marketing, Betriebswirtschafts-lehre, Controlling, Kostenrechnung, Geprüfter Werbeberater

1970 • Kulturredakteur im „Kurier“

1971/72 • Theater- und Filmreferent der Stadt Wien, • Mitglied: Kuratorium der „Viennale“, • der „Filmbewertungskommission der Bundesländer“, • Österr. Theatererhalterver-band

1972-1988 • Kaufmännisch-organisatorischer Geschäftsführer beim „Theater der Jugend“; • Mitglied des Wiener Bühnenvereins, • Delegierter bei der IADT (Internationale Arbeitsgemein-schaft deutschsprachiger Theater), • Organisator des „Stadtabonnements“, • Präsident des Inter-nationalen Theaterinstitutes (ITI) der UNESCO, • Mitglied der GFBK = Filmbewertungs-kommission), • IATO (Internationale Arbeitsgemeinschaft der Theaterpublikumsorganisationen),

1988 – 1997 • Selbständiger Consultant mit Schwerpunkt Research-Management,

1991 bis 1996 externer Organisator für das größte Forschungsprogramm des BMfWuF (BMWVK) für Geistes- und Sozialwissenschaften in der Geschichte der 2. Republik „Grenzen-loses Österreich“, • Partner bei Art Service GMBH CultureConsulting & ResearchManagement

Ab 1997 Kulturkoordinator im Verband Wiener Volksbildung, Aufbau der „Werkstätte Kunstberufe“ in Kooperation mit der Universität Wien; Leitung des Büros: VWV-Kunst & Kommunikation, 2001- 2004 Vorsitzender des Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung).

Seit Herbst 2005 in Pension, Konzentration auf kulturanthropologische Forschungsarbeiten. Publikation in „Maske und Kothurn“ zu Hermann Broch und Kurt Husnik, laufendes Forschungs-projekt zur „Wiener Dramaturgie“, gemeinsam mit Altrektor Univ. Prof. Dr. Wolfgang Greisenegger, Mitglied es universitären Quality-Boards zur „Werkstätte Kunstberufe“; Lehrtätig-keit für „Veranstaltungsmanagement, „Kinomanagement; „Theaterdramaturgie“.

Matura am BRG Judenburg, April bis Dezember 1964 Ableistung des Präsenzdienstes, Studium der Kulturwisssenschaften an der Universität Wien. Verheiratet seit 1970 mit Ingeborg Gallob, geb. Stukovnik; Chefsekretärin

Fremdsprachen: Englisch, Italienisch

Während des Studiums tätig an Wiener Kleinbühnen (Theater am Belvedere, Theater im Palais, Experiment am Lichtenwerd, Viennas English Theatre, Carnuntum-Sommerspiele), Teilnahme am gemeinsamen Fernsehopernworkshop des IMZ, der Wiener Musikakademie, des IGM und des ORF zu P. Hindemiths „Hin und zurück“; 2 Jahre Abendspielleiter und Regieassistent an der Wiener Volksoper (u. a. bei der Uraufführung von Gottfried von Einems „Der Zerrissene“ (Regie: Hermann Kutscher). Zusätzliche Studien in Gruppenarbeit, Tiefenpsychologie, Anthropologie, Sozialwissenschaften, Philosophie (u. a. bei V. Frankl, O. H. Arnold, H. Strotzka, I. Caruso, R. Schindler); Weiterbildung in Unternehmensführung, Marketing, Betriebswirtschaftslehre, Controlling, Kostenrechnung (WIFI u. a. bei Prof. Seicht, Absolvent des großen Hernstein Seminars); Geprüfter Werbeberater

1970 • Kulturredakteur im „Kurier“

1971/72 • Theater- und Filmreferent der Stadt Wien (Bearbeitung aller Subventionen)

• Mitglied: Kuratorium der „Viennale“, • der „Filmbewertungskommission der Bundesländer“, • Österr. Theatererhalterverband u.a.m.; enge Kooperation mit dem Musikreferenten Dr. Russ-Bovelino

1972-1988 • Kaufmännisch-organisatorischer Geschäftsführer beim „Theater der Jugend“; • Aufbau und Organisation von Werkstätten (Dekorationen und Kostüme), u.a. • Mitglied des Bühnenvereins (enger Vertrauter von Präsident Franz Stoß, mit dem der Autor den heute gültigen Kollektivvertrag für die Privattheater neu formulierte), • Delegierter bei der IADT (Internationale Arbeitsgemeinschaft deutschsprachiger Theater), • 1. Organisator des „Stadtabonnements“, • Präsident des Internationalen Theaterinstitutes (ITI) der UNESCO, • GFBK (Filmbewertungskommission), • IATO (Internationale Arbeitsgemeinschaft der Theaterpublikumsorganisationen), • Einführung einer Theaterkostenrechnung, • des EDV-gesteuerten Vertriebes; • Erarbeitung von Marketingkonzepten für Theaterproduktionen, Theaterkartenvertrieb von zugekauften Vorstellungen (Schauspiel, Oper, Musical,Konzerte, Film etc.).

1988 – 1997 • Selbständiger Consultant mit Schwerpunkt Research-Management,

• 1991 bis 1996 externer Organisator für das größte Forschungsprogramm des BMfWuF (BMWVK) für Geistes- und Sozialwissenschaften in der Geschichte der 2. Republik „Grenzenloses Österreich“, • Partner bei Art Service GMBH CultureConsulting & ResearchManagement, • Partner bei Galerie Lang Wien

Seit 1997 Kulturkoordinator im Verband Wiener Volksbildung, Aufbau der „Werkstätte Kunstberufe“ in Kooperation mit der Universität Wien; Leitung des Büros:

VWV-Kunst & Kommunikation, 2001- 2004 Vorsitzender des WIFAR (Wiener Filmarchiv der Arbeiterbewegung).

Seit Herbst 2005 in Pension, Konzentration auf kulturanthropologische Forschungsarbeiten. Publikation in „Maske und Kothurn“ zu Hermann Broch, bis 2008 Mitglied es universitären Quality-Boards zur „Werkstätte Kunstberufe“bzw. Lehrtätigkeit für „Veranstaltungsmanagement, „Kinomanagement; „Theaterdrama-turgie“; Forschungsprojekt „Wiener Dramaturgie“, gemeinsam mit Altrektor Univ. Prof. Dr. Wolfgang Greisenegger.

Dr. Bernd Gallob: Kulturanthropologe/Kulturmanager:

Gewichtete Chronologien

1) Musik

Absolvierung der Volksschule und des BRG in Judenburg; vor, während der Volksschule und des Gymnasiums Erlernen von 2 Instrumenten

Musiklehrer am BRG Judenburg: Dr. Kettenbach, nachmaliger Musikfachinspektor der Steier-mark. Mit ihm als Dirigenten (mit den Grazer Philharmonikern) Chorsänger (Bass) für Haydns „Schöpfung und Mozarts „Requiem“.

Ab 1963/64 Studium der Theaterwissenschaften und Kunstgeschichte (absolviert) in Wien. Staatsopern-Stehplatzbesucher mit Dr. Peter Dusek und Dr. Alfred Ebenbauer. In dieser Zeit viele multiethnische Diskurse zum Thema Musik in kleineren und größeren Gruppen. Erarbeitung eines umfangreichen Repertoire- und Problemwissens.

Studien zum Thema Musikpsychologie und Musiktherapie (Dr. Raoul Schindler, Univ. Prof. Dr. Frank im Rahmen der berühmten Igor Caruso Arbeitsgemeinschaft für Tiefenpsychologie, Gruppendynamik und Gruppentherapie.

1966: Teilnahme am gemeinsamen Fernsehopernworkshop des IMZ, der Wiener Musikakademie, des IGM und des ORF zu P. Hindemiths „Hin und zurück. Externes Gesangsstudium bei Frau Wiesenthal.

1966 –1968: 2 Jahre Abendspielleiter und Regieassistent an der Wiener Volksoper Erarbeitung eines umfangreichen professionellen Repertoireüberblicks in Oper, Operette und Musical. Tourneebeauftragter für das Volksopernstudio (Gastspiele in Baden/Wien, Leoben). Regie-assistent u. a. bei der österr. Erstaufführung von Gottfried von Einems „Der Zerrissene“ (Regie: Hermann Kutscher), Joachim Herz‘ (Lieblingsschüler von W. Felsenstein) erster Wiener Regie (16 Wochen C. M .v. Webers „Freischütz“) u. v. m. Abendspielleiter für das gesamte Repertoire.

1968 Übernahme der Dissertation „Mozarts Figaro und Grundformen menschlichen Verhaltens“ bei Margret Dietrich (Co-Begutachter: Dr. Raoul Schindler). Umfangreiche Studien von Musik-geschichte, Operngeschichte, Phänomenologie des Musiktheaters und von Musiksoziologie.

1970: Approbation der Dissertation, Ablegung der Rigorosen, Promotion, Kulturredakteur im „Kurier“.

1971: Theater- und Filmreferent der Stadt Wien; zuständig für alle Fragen der Wiener Theater inkl. Musiktheater, ausgenommen die Österr. Bundestheater. Enge Kooperation mit dem Musik-referat (Konzerte während der Unterrichtsszeit – via Theater der Jugend) und dem Konservatorium der Stadt Wien.

1971/72: Gesprächspartner für Min. Dr. H. Firnberg und Prof. E. Haeusserman, u.a. bei der Gründung des IKM an der damaligen Akademie für Musik und darst. Kunst. Indiesen und den folgenden Jahren waren die Rektoren Prof. Dr. Sittner und Prof. Dr. Schwarz vielfache Ge-sprächspartner

1972 – 1988: Geschäftsführender Direktor des Theaters der Jugend

Vielfältige angewandte Kooperation mit MusikerInnen, KomponistInnen, SängerInnen im Rahmen der Eigenproduktion.

Konzertvermittler für jährlich mehr als siebentausend KonzertabonnentInnen für alle Wiener Konzertveranstalter und Orchester in vielen Konzertzyklen. Vermittler für alle Musiktheater und Musikveranstalter in Wien

Betreuung und Administration der „Konzerte während der Unterrichtszeit“, einer etwa 1990 eingestellten Aktivität, alle SchülerInnen Wiens mindestens einmal jährlich kostenfrei in die grossen Konzertsäle (mit Konzertprogramm) zu führen.

Erarbeitung umfangreicher Marketingstudien zum Thema Theater und Konzert in Kooperation mit der WU-Wien. Erarbeitung von Marketingkonzepten mit dem Ziel, Jugendliche für Musik und Theater als BesucherInnen zu gewinnen. In diesem Rahmen wurden Fragen der Musikaus-bildung und das sich verändernde Anforderungsprofil (die Musikerziehung betreffend) für an-gehende Lehrer thematisiert. Aufnahme einer intensiven Partnerschaft mit dem langjährigen Soloklarinettisten der Wiener Symphoniker, Mitbegründer der „Kontrapunkte“ und emer. Univ. Prof. für Klarinette an der Universität in Graz, Prof. Alfred Rosé.

1991 – 1997: Externer Organisator für das größte kulturwissenschaftliche Forschungsprojekt des damaligen Wissenschaftsministeriums, auch in Kooperation mit der damaligen Hochschule für Musik und darstellende Kunst (als Partner von Galerie Lang Wien-Art Service GesmbH Culture Consulting & Research Management).

1997- 2001:. Mitinitiator eines umfangreichen Diskurses zum Thema „Musikerziehung in Wien“ (MA 13, Konservatorium der Stadt Wien, Musikschulen der Stadt Wien, WVW, etc. mit dem Ergebnis einer umfangreichen und neuen Darstellung der unterschiedlichen Zugänge zur musikalischen Ausbildung in Wien).

Initiator einer umfassenden und neuen Kooperation zwischen der Universität Wien und der Wiener Erwachsenenbildung. In diesem Rahmen Gründung der „Werkstätte Kunstberufe“ mit Praktika für Studierende der Kulturwissenschaften und AbsolventInnen von Kunstfächern. Er-fassung der berufsspezifischen Ausbildungsdefizite (z.B. PR für MusikerInnen, Orchester etc.). Das Herantasten an die Grenzbereiche (z. B. Filmmusik) mit Chancen für eine berufliche Ver-wirklichung hat die „Werkstätte Kunstberufe“ rasch über Wiens und Österreichs Grenzen hinaus positiv positioniert.

Aufbau eines Boards für das Joseph Haydn-Institut der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien gemeinsam mit Univ. Prof. Mag. Avedis Kouyoumdjian und Univ. Doz. Dr. Adolf Pohl.

2) Theater

1964 bis 1970 : Abgeschlossenes Studium der Theaterwissenschaften

(Dissertation siehe Seite 4 oben)

Während des Studiums Dramaturg, Spielleiter-Abendspielleiter, Regieassistent:

  • Theater am Belvedere
  • Theater im Palais Erzherzog Karl
  • Theater Experiment am Lichtenwerd
  • Viennas English Theatre
  • Freilichtspiele Carnuntum
  • Volksoper Wien

1970: Theater- und Kulturkritiker im KURIER

1971: Theaterreferent der Stadt Wien

  • A.o. Mitglied des Österreichischen Theatererhalterverbandes
  • Bearbeitung aller Theatersubventionen und Theaterprobleme seitens der Stadt Wien

1972 – 1988

  • Geschäftsführender Direktor des Theaters der Jugend
  • Produktionen in 3 eigenen Häusern
  • Kartenvermittlung aller Wiener Bühnen
  • Co-Produzent mit dem Max Reinhardt-Seminar, dem Konservatorium der Stadt Wien und vielen anderen Wiener Bühnen
  • Organisation des Jugendabonnements der Stadt Wien und des Stadtabonnements
  • Jährlich etwa 700.000 BesucherInnen (ca. 50% Eigenproduktion und 50% Ankauf)

In dieser Zeit:

  • Mitglied des Wiener Bühnenvereins
  • Mitglied der Internationalen Arbeitsgemeinschaft deutschsprachiger Theater (IADT; Bühnenver-eine)
  • Mitglied der Internationalen Arbeitsgemeinschaft der Theaterpublikunsorganisationen (IATO)
  • Mitglied der „Wiener Dramaturgie“
  • Gründungsmitglied der Internationalen Nestroygesellschaft
  • Mitglied des Bühnenschiedsgerichts
  • Mitglied der Paritätischen Prüfungskommission zur Schauspielprüfung

1986 bis 1988

  • Präsident des Internationalen Theaterinstituts der UNESCO (ITI)

1997 – 2001

  • Aufbau von Lehrgängen/Praktika am Sektor Theater im Rahmen der „Werkstätte Kunstberufe“.

3) Film

1971 bis 1972

  • Filmreferent der Stadt Wien:
  • Bearbeitung aller Filmsubventionen seitens der Stadt Wien
  • Vergabe von Produktionen und Filmaufträgen
  • Kooperation mit der Austria Wochenschau
  • Mitglied im Kuratorium der „Viennale“
  • Federführendes Mitglied des Wiener Jugendfilmbeirats
  • Filmjournalistische Tätigkeit

Bis heute Mitglied der Filmbewertungskommission der Bundesländer (Vergabe der Prädikate: Sehenswert, Wertvoll oder Besonders Wertvoll). Einst jüngstes Mitglied, heute Doyen.

Diskursleiter bei Filmdiskussionen im Rahmen des Wiener Landesjugendreferates

Co-Programmierung des Schwarzenbergkinos für Sonderabos im Theater der Jugend

Seit 1997

  • Film- und Medienprogramme sind wesentliche Bestandteile der „Werkstätte Kunstberufe“ :
  • „13 Schritte zu Film und Fernsehen“
  • „Dokumentarfilm“

Dieses Segment wurde von Dr. Gallob ab dem SS 2002 um einen 3-semestrigen Lehrgang zum Thema „Kinomanagement“ erweitert (Partner: Universität Wien und WHK –Wiener Handels-kammer-Fachverband Kinobetriebe)

Weiters wurde in das Programm aufgenommen:

  • Ein zweisemestriges Praktikum zum Thema „Experimentalfilm“.
  • Initiator von Diskursen zum Thema Film: Milliardenchance Filmproduktion)
  • Filmwissenschaftliche Arbeiten im Bereich Filmanalyse.

2001 – 2004 Vorsitzender des WIFAR „Filmarchiv der Wiener Arbeiterbewegung“

4) Wissenschaft, Management, Internationales, Literatur, Veranstaltungen

Mit Kunst- und Kulturwissenschaften habe ich mich mein gesamtes Leben intensiv auseinander-gesetzt. Dabei war es mir immer ein Anliegen, methodische Klarheit und Mut zum Unkon-ventionellen zu verknüpfen. So habe ich unter Heranziehung mit den naturwissenschaftlich-medizinischen Methoden der Gruppendynamik, Tiefenpsychologie die Grenzgebiete von Gruppenverhalten und Dramaturgie schon in meiner Dissertation untersucht.

Dr. Raoul Schindler und Univ. Prof. Dr. Frank haben mir auch wichtige Einblicke in Frage-stellungen der Musikphysiologie gegeben, die z.B. Niels Birbaumer in Tübingen weitergeführt hat. Bei Univ. Prof. Dr. Arnold habe ich Tiefenpsychologische Anthropologie studiert.

Von 1991 bis 1996 habe ich das größte Kulturwissenschaftliche Forschungsprogramm der Zweiten Republik „Grenzenloses Österreich“ für das Wissenschaftsministerium extern organisiert (Siehe: Katalog der Forschungsprogramme und Symposien mit Briefen zum Erfolg).

Im Zuge dieser Tätigkeit habe ich mit vielen in- und ausländischen Universitäten Kontakte ge-knüpft und Kooperationen aufgebaut und bei Prof. Dr. Karmasin die Prüfung als Werbeberater abgelegt.

Kunst- und Kulturmanagement ist sehr individuell strukturiert und im optimalen Fall „on the job erfahrbar“. Die Reflexion durch Lehreinheiten zum Thema hat meinen Lebensweg begleitet. Bei Univ. Prof. Dr. Seicht habe ich BWL als Wissenszusatz gelernt. In Hernstein habe ich viele Seminare belegt, bis zum „Grossen Hernstein Management Seminar.

Zweimal haben die MitarbeiterInnen mit mir unter Anleitung eines international angesehenen Trainers eine umfassende Marketingkonzeption für das Theater der Jugend erarbeitet. Die Erfolge bei der Umsetzung sind in Ziffern gut belegbar.

Internationalität im Sinne eines offenen Kunst- und Kulturbegriffs ist mir ein großes Anliegen. Die Arbeitskontakte im Rahmen der Internationalen Arbeitsgemeinschaften der Theater-produzenten und Theaterbesucher sowie meine Tätigkeit als Präsident des ITI der Unesco haben mich geprägt.

Bei meiner Arbeit zur Organisation des Forschungsprojekts „Grenzenloses Österreich“ (als Art Service GmbH-Research-Managment) habe ich im Auftrag des Wissenschaftsministeriums in den Ländern Tschechien, Slowakei, Ungarn, Polen, Kroatien, Slowenien, Italien (Triest, Mailand), Frankreich (Elsass) intensive kulturwissenschaftliche (und darüber hinaus) Kontakte aufgebaut.

In den Jahren 1991 bis 1996 habe ich im Auftrag des Wissenschaftsministeriums eine große An-zahl von Forschungssymposien organisiert und i.A. des Wissenschaftsministeriums finanziert.

Von allen Vorhaben zum Thema 1000 Jahre Österreich wurde im Wesentlichen nur dieses von mir angeregte Projekt umgesetzt.

Seit 1992 bin ich Mitglied des Internationalen Städteforums Graz.

Seit 1997 leite ich das Büro Kunst & Kommunikation beim Verband Wiener Volksbildung. in diesem Zeitraum begann ich meine Tätigkeit im Vorstand der Österreichischen Liga für Menschenrechte.

In Kooperation mit der Universität Wien habe ich das Symposion über Rudolph Goldscheid ge-meinsam mit dem VWV, der Östereichischen Liga für Menschenrechte und der Stadt Wien-Gruppe Wissenschaft, initiiert.

Seit 1997 bin ich verantwortlich für die Entwicklung von innovativen Veranstaltungsreihen: wie „Literatur am Dienstag“, „Liga-Salon“ in Kooperation mit der ÖsterreichischenLiga für Menschenrechte und wichtigen Buchpräsentationen.

Seit Herbst 2005 in Pension, Konzentration auf kulturanthropologische Forschungsarbeiten. Publikation in „Maske und Kothurn“ zu Hermann Broch und kurt Husnik, Forschungsprojekt „Wiener Dramaturgie“, gemeinsam mit Altrektor Univ. Prof. Dr. Wolfgang Greisenegger, Mit-glied es universitären Quality-Boards zur „Werkstätte Kunstberufe“, Lehrtätigkeit für „Ver-anstaltungsmanagement, „Kinomanagement; „Theaterdramaturgie.

Das Copyright für alle beigestellten Dokumente liegt bei Bernd Gallob, soweit nicht in einzelnen Dokumenten anders vermerkt.